Eine Wort Gottes Besinnung
Stichpunkte
1. Die Vernachlässigung des Wortes Gottes
2. Das Bleiben im Wort Gottes
3. Das dem Wort Gottes Dienen
4. Das Ausbreiten des Wortes Gottes
Lieder
179,1-4 Vater, ich will dich preisen
159,1-5 Auf dein Wort will ich trauen
169,1-2 Herr, dein Wort die edle Gabe
Hausaufgaben
| Montag | Psalm 119,1-29 |
| Dienstag | Psalm 119,30-59 |
| Mittwoch | Psalm 119,60-88 |
| Donnerstag | Psalm 119,89-116 |
| Freitag | Psalm 119,117-144 |
| Samstag | Psalm 119,145-176 |
1In diesen Tagen aber, als die Zahl der Jünger zunahm, erhob sich ein Murren unter den griechischen Juden in der Gemeinde gegen die hebräischen, weil ihre Witwen übersehen wurden bei der täglichen Versorgung. 2Da riefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ist nicht recht, dass wir für die Mahlzeiten sorgen und darüber das Wort Gottes vernachlässigen. 3Darum, ihr lieben Brüder, seht euch um nach sieben Männern in eurer Mitte, die einen guten Ruf haben und voll Heiligen Geistes und Weisheit sind, die wir bestellen wollen zu diesem Dienst. 4Wir aber wollen ganz beim Gebet und beim Dienst des Wortes bleiben. 5Und die Rede gefiel der ganzen Menge gut; und sie wählten Stephanus, einen Mann voll Glaubens und Heiligen Geistes, und Philippus und Prochorus und Nikanor und Timon und Parmenas und Nikolaus, den Judengenossen aus Antiochia. 6Diese Männer stellten sie vor die Apostel; die beteten und legten die Hände auf sie. 7Und das Wort Gottes breitete sich aus und die Zahl der Jünger wurde sehr groß in Jerusalem. Es wurden auch viele Priester dem Glauben gehorsam.
